John Hudson entwickelt Schriften für den 330-jährigen niederländischen Schulbuchverlag Brill. In seinem Vortrag nimmt er uns mit auf die Reise vom technischen Briefing über die Detailanalyse der Bedürfnisse des Kunden bis hin zur gestalterischen Entscheidung. Dabei erörtert er den Zusammenhang zwischen Analyse, bisheriger Praxis und Innovation. Das Ergebnis: vier Schriftfamilien mit je über 5.000 Glyphen in der Kombination von neoklassischen Konventionen, der Neuinszenierung historischer Bilder und radikalen technischen Lösungen.